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Aktuelles / Blog

Hier sind aktuelle Veranstaltungen, Blogbeiträge und Anträge zu finden!

Thema Anträge

21. Mai. 2025
Wo Kohle war, muss Zukunft her! 

Die Kommunalwahl 2025 steht vor der Tür. Egal ob im Stadtrat, im Integrationsrat, in der Bezirksvertretung, im Kreistag oder im Ruhrparlament: Wir Jusos kämpfen für eine gerechte, nachhaltige und sozial gerechtere Politik – und genau das brauchen wir auch in unseren kommunalen Parlamenten. 

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28. Sep.. 2024
Schutz vor Gewalt – autonom und für alle!

Im Jahr 2022 wurden in Nordrhein-Westfalen rund 64.000 Menschen Opfer von häuslicher Gewalt. 72 Prozent der Opfer waren weiblich. Im selben Jahr steigt die Zahl der landesgeförderten Frauenhäuser von 64 auf 69. Bundesweit gibt es aktuell rund 7.000 Plätze in rund 400 Frauenhäusern – in ganz Deutschland.

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28. Sep.. 2024
Kontrolle und Reformen: Unser Jungsozialistischer Ansatz für Polizeiarbeit

Die deutsche Polizei befindet sich in vielfältiger Hinsicht in der Krise. Rechtsextreme Chatgruppen, Fälle von ungerechtfertigter Polizeigewalt und mangelnde Hilfestellungen für diejenigen, die auf sie angewiesen wären, sind dafür nur einige Beispiele. Diese Krise kann aus jungsozialistischer Perspektive nicht singulär betrachtet werden. Die polizeiliche Arbeit findet im Kontext des sie umgebenden Staatsapparates statt.

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28. Sep.. 2024
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, aber damit ist das Problem nicht behoben. Landesweite Präventionsprogramme gegen Rassismus und Diskriminierung an Schulen! 

Rassismus und Diskriminierung sind Teil des alltäglichen Schullebens in Deutschland und auch in NRW. Diskriminierendes Verhalten zeigt sich dabei auf unterschiedlichen Ebenen und reicht von geteilten Beiträgen, Kommentaren und Posts mit rechtsradikalem Gedankengut in sozialen Netzwerken oder WhatsApp-Gruppen bis hin zu Ausgrenzung und Mobbing im Klassenzimmer oder dem Pausenhof, und somit Rassismus- und Diskriminierungserfahrung in mitten des Schulalltags.

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28. Sep.. 2024
Sex on the Beach, nein Danke – gegen patriarchale Ausbeutung von FINTAs und für eine feministische Entwicklungspolitik

Weltweit werden FINTA aufgrund ihrer schlechten finanziellen Situation, entstanden und befeuert durch den Kapitalismus und das Patriarchat, ausgebeutet. Viele FINTA in Touristengebieten sind deshalb gezwungen sich zu prostituieren um ihre Kinder, Familie oder sich selbst zu versorgen. Für uns besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Ausbeutung von FINTA-Körpern und dem Patriarchat und Kapitalismus. Sie sind Vorrausetzung und Verstärker der schlechten Lage von FINTA weltweit.

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